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Postkarte Cato
Cato Galerie

Cato Bontjes van Beek. Fischerhude/Achim

Widerstandskämpferin

geb. 14.11.1920 in Bremen - hingerichtet 05.08.1943 in Berlin Plötzensee

 

"Ich will nur eins sein - und das ist ein Mensch!" (Cato Bontjes van Beek)

 

„Ich werde ja doch immer meine eigenen Wege gehen“ – Cato Bontjes van Beek wandte sich gegen die Unmenschlichkeit des nationalsozialistischen Regimes. Aufgewachsen
im Künstlerort Fischerhude, schloss sie sich in Berlin einer Widerstandsgruppe an, die die Gestapo als „Rote Kapelle“ bezeichnete. Nach elf Monaten in Haft wurde sie 1943 hingerichtet. Die Briefe der 22-Jährigen aus der Todeszelle zeugen von einem festen Glauben an das Leben. An die Widerstandskämpferin erinnert heute das Cato-Archiv im
Cato Bontjes van Beek-Gymnasium Achim.

 

Das Faltblatt zu Cato Bontjes van Beek und zum Rundgang durch Fischerhude als Download

Der frauenORT Cato Bontjes van Beek ist eine Kooperation mit der Stadt Achim, dem CATO-Archiv im Cato van Beek-Gymnasium und dem Flecken Ottersberg (Fischerhude) und wurde am Samstag, den 27. September 2014 in Fischerhude eröffnet.

 

Fotos: Archiv S. Bontjes van Beek

 

Cato Bontjes van Beek